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Diagnose und Behandlung

Die Diagnose wird vom Facharzt (Neurologe, Gerontologe) gestellt. Der Arzt testet die geistige Leistungsfähigkeit zum Beispiel anhand des „Mini Mental Status Testes“ (MMST) oder des „DemTect“ und führt ein ausführliches Gespräch mit der betroffenen Person und den Angehörigen. Um andere Ursachen auszuschließen, werden Blut- und Urinuntersuchungen und bildgebende Verfahren, wie die Computertomographie (CT) oder die Magnetresonanztomographie(MRT) genutzt.

Behandlung

Wenn eine Demenz diagnostiziert ist, können Medikamente (Antidementiva) den Krankheitsverlauf verlangsamen, jedoch nicht heilen. Der Arzt kann weitere Therapien (Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie) verordnen. Diese unterstützen darin, die Selbständigkeit möglichst lange aufrecht zu erhalten.