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Bücher und Broschüren

Alter, Demenz und Migration als Herausforderung - Lebenswelten von Menschen mit Migrationserfahrung und Demenz

Demenziell erkrankte Migrantinnen und Migranten sind dem Dreifachrisiko Alter, Demenz und Migration ausgesetzt. Auch ihre pflegenden Angehörigen sind überdurchschnittlich belastet. Migrationsbedingte Hürden wie z.B. mangelnde Deutschkenntnisse verhindern häufig den Zugang zu den Regelleistungen des deutschen Gesundheitssystems. Damit sind sie häufiger von frühzeitiger Pflegebedürftigkeit, sozialer Isolation und Verarmung betroffen.

Obwohl es zunehmend Beratungsstellen für demenziell erkrankte Menschen gibt, mangelt es an Angeboten für diese spezielle Personengruppe. Insofern muss nach wie vor die Versorgungslage dieser wachsenden Personengruppe als sehr prekär eingestuft werden. Bezeichnend ist ebenso, dass es keine repräsentativen Untersuchungen zu der Anzahl und Versorgungssituation von demenziell erkrankten Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Darüber hinaus sind die Ressourcen und Bewältigungsformen der Erkrankten und der Angehörigen wenig erforscht. Hier setzt das Buch neue Impulse bezüglich Prävention, Gesundheitsförderung, Beratung und Vernetzung.

Dibelius, Olivia et al (Hrsg.); Hogrefe Verlag 2015; 221 Seiten; 24,95 €; ISBN 978-3-456-85546-2

Altenpflege für Muslime – Informationsverhalten und Akzeptanz von Pflegearrangements. Im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz.

Die Studie "Altenpflege für Muslime" erlaubt erstmals mit einer quantitativen Herangehensweise Einblicke in die Wahrnehmungen von Personen muslimischen Glaubens in das bisher kaum untersuchte Themenfeld muslimische Altenpflege in Deutschland.

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Einschätzungen von Menschen muslimischen Glaubens mit und ohne pflegebedürftige Familienangehörige, da über die Organisation von Altenpflege neben den Betroffenen in großen Teilen das familiäre Umfeld entscheidet.

Im Projekt "Muslimisches Leben in Deutschland 2016" (MLD 2016) wurden 2.045 Musliminnen und Muslime aus den Herkunftsregionen Iran, Naher Osten, Nordafrika, Südosteuropa, Süd-/Südostasien und der Türkei befragt.

Das Working Paper 75, Altenpflege für Muslime - Informationsverhalten und Akzeptanz von Pflegearrangements wurde im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz vom Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg erstellt.

Volkert, Marieke / Risch, Rebekka; Hrsg. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2017; Download; ISSN 1865-4967 (Internetversion)

 

CarEMi - Eine Handreichung zur medizinischen und pflegerischen Versorgung von älteren Migrant_innen

Die Handreichung des Projekts CarEMi gibt einen anschaulichen Einblick in transkulturelle Pflege- und Behandlungssituationen und damit verbundene Herausforderungen für die Beteiligten.
Die dargestellten Fallbeispiele werden im Sinne einer transkulturellen Sensibiliseriung aus Sicht des pflegebedürftigen Menschen mit  Migrationshintergrund, der pflegenden Angehörigen und der behandelnden oder betreuuenden Pflegekraft bzw. der Ärztin/des Arztes betrachtet. Konkrete Handlungsmöglichkeiten und Erklärungen für kulturell bedingte, unterschiedliche Interpretationen der Situationen werden aufgezeigt.

CarEMi ist ein Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Zeitraum November 2013 bis Oktober 2016 finanziert wurde. CarEMi steht für „Care for Elderly Migrants“, zu Deutsch: Pflege von ältere Migrantinnen und Migranten. In der Studie wurde untersucht, wie sich die türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die als Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter nach Deutschland gekommen sind, ihre Zukunft im Alter vorstellen und wie sie gepflegt werden wollen.

Hrsg. Eberhard Karls Universität Tübingen 2016; 66 Seiten; Download; ISBN 978-3-00-053853-7

Die fremde Seele ist ein dunkler Wald - Über den Umgang mit Demenz in Familien mit Migrationshintergrund

17 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund, viele von ihnen leben bereits seit Langem in der Bundesrepublik und werden hier älter. Angesichts des demografischen Wandels erweist sich der fragende Blick der vorliegenden Studie auf "Migration und Demenz" als Zukunftsthema, denn auch in Familien mit Migrationshintergrund gibt es Demenz. Dennoch ist bisher nur wenig darüber bekannt, wie die Betroffenen leben. Wie wird das Phänomen Demenz dort verstanden? Welche Rolle spielen traditionelle Orientierungen? Werden Dienstleistungen in Anspruch genommen? Gibt es besondere Notlagen?

Um diesen Fragen nachzugehen, haben die AutorInnen Gespräche mit Angehörigen von Betroffenen und ExpertInnen in Deutschland und in der Türkei geführt. Sie geben seltene Einblicke in die Erfahrungen und den Umgang mit Demenz in Familien mit Migrationshintergrund. Dabei zeigt der vorliegende Band sowohl die besonderen Herausforderungen, vor welche die Demenz diese Familien stellt, als auch die Antworten, die diese darauf finden. Ausgehend von diesen Befunden liefern die AutorInnen Ideen und Anregungen, wie Kultursensibilität in Praxis und Theorie stärker verankert werden kann...

Gronemeyer, Reimer et al; Psychosozial-Verlag 2017; 149 Seiten; 16,99 €; ISBN 978-3-8379-7346-4

Doppelt verlassen? Menschen mit Migrationserfahrung und Demenz

Das Buch "Doppelt verlassen? Menschen mit Migrationserfahrung und Demenz" nimmt die einst immigrierten, alt werdenden Menschen in den Blick.

Wie ergeht es diesen Menschen, vor allem der Gruppe von "„Gastarbeitern/-innen", die nun berentet ist und mit zunehmendem Alter ein immer höheres Risiko trägt, an einer Demenz zu erkranken – oder zum Teil bereits betroffen ist? Fühlen sich die demenziell erkrankten Migranten/-innen womöglich doppelt verlassen, weil ihnen krankheitsbedingt Erinnerungsvermögen und Orientierungen verloren gehen und die Erinnerungen an die deutsche Sprache, das Umfeld und die Lebensumstände verblassen bis verschwinden?

Mittels vier thematischer Schwerpunkte – a) Demenz als kulturell definiertes Phänomen, b) Demenzbetroffene türkischer Herkunft, c) Situationen von Menschen mit Migrationserfahrung und Demenz und ihrer Angehörigen, d) persönliches Erleben – werden Zusammenhänge von Migrationserfahrungen und Demenz erläutert. Darüber hinaus werden Perspektiven aufgezeigt, die zu einer verbesserten, gleichsam sozial gerechteren und empathischeren Versorgung der Menschen mit Migrationshintergrund und demenzieller Symptomatik beitragen können. (Text: Alice-Salamon-Hochschule)

Matter, Christa / Pichotta-Henze, Gudrun (Hrsg.); Schibri Verlag 2012; 163 Seiten; 14,00 €; ISBN 978-3-86863-104-3

Kultursensible Altenpflege

Ideensammlung mit Fokus Demenz 

Senioren aus uns fremden Kulturen mit eigenen Gebräuchen, Vorstellungen und Bedürfnissen wahrzunehmen, ist eine neue Herausforderung für AltenpflegerInnen. Vom Entschluss, ein Einrichtungskonzept kultursensibel zu ergänzen, bis hin zur professionellen Trauerbegleitung stellt die Autorin 20 praxisbezogene Leitfäden mit Checklisten zur gelingenden Interaktion mit Patienten und Angehörigen vor. Jeder Themenkreis beleuchtet zusätzlich die besondere Situation dementer Menschen unter kulturspezifischen Aspekten.

Mit diesem Buch lernen Fach- und Führungskräfte, interkulturelle Handlungskompetenz zu entwickeln und die Chancen multikultureller Teams zu nutzen. Ein Fragebogen für ambulante Pflegedienste hilft, Strategieprozesse zu kultursensiblen Handlungsfeldern auszuarbeiten.

Paillon, Monika; Reinhardt Verlag 2010; 223 Seiten; 27,90 €; ISBN 978-3-497-02172-7

Modellprojekt: Interkulturell geöffneter Pflegedienst der AWO in Ulm

Das AWO Seniorenzentrum Weststadt in Ulm hat in einem zweijährigen Modellprojekt von 2014 bis 2015 seinen ambulanten Pflegedienst interkulturell geöffnet.
Der Abschlussbericht gibt einen strukturierten Überblick von der anfänglichen Idee hin zur Entwicklung eines neuen Leitbildes bis zur konkreten Umsetzung der Maßnahmen, die zur interkulturellen Öffnung in der Praxis der Pflege und Betreuung von älteren Menschen mit einem Migrationshintergrund geführt haben.
Konkret wird die Überwindung der sprachlichen, informationsdefizitären und kulturellen Zugangsbarrieren in der pflegerischen Versorgung der Migrantinnen und Migranten beschrieben.

Das Projekt wurde durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt.

Hrsg. AWO Bezirksverband Württemberg e.V. 2015; 42 Seiten; Download

Muslimische Patienten pflegen

Die Betreuung von Muslimen stellt für viele professionell Pflegende eine Herausforderung dar. Unsicherheit und Verständigungsprobleme können zu Missverständnissen, Unzufriedenheit und Konflikten auf beiden Seiten führen. Dieser Leitfaden gibt Anregungen, wie es trotz straffen Zeitplans gelingt, auf die Bedürfnisse muslimischer Patienten und Bewohner einzugehen.

von Bose, Alexandra / Terpstra, Jeanette C.; Springer Verlag 2012; 184 Seiten; 24,95 €; ISBN 978-3-642-24925-9

Palliativ- und Hospizversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund - Aktueller Stand und Handlungsempfehlungen für Hospiz- und Palliativversorger

Die Handlungsempfehlung sensibilisiert Praktikerinnen und Praktiker in der Palliativ- und Hospizversorgung für die Bedürfnisse von Menschen mit einem Migrationshintergrund in der letzten Lebensphase. Es werden bewusst keine konkreten Handlungsanweisungen zu bestimmten kulturellen Hintergründen angegeben, da diese oft zu einer Generalisierung bestimmter kultureller Aspekte führen, die der Heterogenität der eingewanderten Menschen aus einem Herkunftsland nicht gerecht wird.

Die Broschüre zeigt Schlüsselelemente auf, um eine Perspektive zu entwickeln, "die die jeweilige Patientin in ihrer Einzigartigkeit vor dem Hintergund des biografischen Erlebens der Migration und mit einer Offenheit für verschiedene Lebenspraktiken in den Blick nimmt."
Vertiefende Literatur ist in der Broschüre aufgeführt.

Jansky, Maximiliane / Nauck, Friedemann; Klinik für Palliativmedizin, Universitätsmedizin Göttingen 2018; 39 Seiten; Download

Pflege ist Pflege - auch über Grenzen?

Die Broschüre beinhaltet Lehr- und Lernmaterialien zum Thema älterwerdende Migrantinnen und Migranten. Sie ist insbesondere für den Einsatz in der Kranken- und Altenpflegeausbildung konzipiert, eignet sich jedoch auch z. B. zum Einsatz bei Fortbildungsseminaren oder in Schulen.

Die Lehr- und Lernmaterialien stellen kein Handbuch dar, in dem nachgeschlagen werden kann und man Rezepte für die eine oder andere Situation findet! Stattdessen wird Orientierungswissen geliefert und Hintergründe werden beleuchtet, um Empathie für die Lebenssituation älterwerdender Migranten auszulösen. Es wird versucht, Sensibilität für andere Kulturen und Menschen zu entwickeln.

Die Broschüre mit eingelegter CD-Rom, die mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW entstanden ist, stellt eine Aktualisierung und Ergänzung einer früheren CD-Rom dar. (Text: AWO WW)

Hrsg. AWO Westliches Westfalen 2010; 10,00 € (NRW) bzw. 14,60 € (außerhalb von NRW)

Trauer und Bestattung in verschiedenen Glaubenskontexten

Kompakte Broschüre, in der christliche, jüdische und islamische Religionsexperten die jeweiligen Glaubensinhalte, Bestattungsrituale und -traditionen beschreiben.

Hrsg. Ministerium für Integration und Soziales Baden-Württemberg 2014, 14 Seiten, Download

Filme

"Kalp unutmaz. Das Herz vergisst nicht" Ein Film über das Leben mit Demenz in türkischstämmigen Familien

In türkischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Der Film portraitiert zwei türkischstämmige Familien aus dem Ruhrgebiet, in denen jeweils eine Frau an Demenz erkrankt ist. Die beiden Erkrankten sind in unterschiedlichen Demenzstadien und werden zuhause von ihren Töchtern, Schwiegertöchtern und Enkelinnen gepflegt. Der Film porträtiert ausführlich den Lebensalltag der Familien. Im Zentrum des Filmes steht die Bedeutung der Demenz-Erkrankung für alle drei Generationen in den Familien. In Interviews gehen die Familienangehörigen ausführlich auf ihren Umgang mit den Erkrankten und die durch die Erkrankung entstehenden Probleme und Einschränkungen ein.

Kauf, Stream und Download bei Medienprojekt Wuppertal

"Uns bleibt die Liebe" Ein Film über das Leben mit Demenz in russischstämmigen Familien

In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Der Film porträtiert drei russischsprachige Familien aus dem Ruhrgebiet, in denen jeweils ein Familienmitglied an Demenz erkrankt ist. Die Betroffenen sind unterschiedlich stark dementiell erkrankt und werden zu Hause von ihrer Ehefrau, ihrem Ehemann, ihren Töchtern oder Schwiegertöchtern gepflegt. Es ergibt sich bei den betroffenen Familien mit Zuwanderungsgeschichte ein besonderer Unterstützungsbedarf, da die deutsche Sprache im Laufe der Erkrankung vergessen wird. Erinnerungen aus der Heimat vermischen sich mit Ereignissen in Deutschland …

Kauf, Stream und Download bei Medienprojekt Wuppertal

Vorsorgemaßnahmen, Betreuungsverfügung, Betreuungsrecht - Ein Erklärvideo in mehreren Sprachen

In Kooperation mit acht weiteren niedersäschischen Betreuungsvereinen hat das Institut für transkulturelle Betreuung e.V. ein mehrsprachiges Erklärvideo herausgegeben. In zehn Sprachen informiert dieses Video zu den Themen Vorsorgemaßnahmen, Betreuungsverfügung und Betreuungsrecht.

Zu den Videos

Sonstige Materialien

Brücken bauen: Interkultureller Demenzkoffer

Der interkulturelle Demenzkoffer ist ein digitales Informations- und Materialpaket, welches für die besonderen Bedarfe in der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz aus dem russischen und türkisch-muslimischen Kulturkreis sensibilisiert. Er enthält unter anderem auch drei praktische Handreichungen zur Geschichte der türkischen Republik, bzw. der Spätaussiedler und Spätaussiedlerinnen sowie zur Pflege und Betreuung muslimischer Menschen.

Der Demenzkoffer ist ein Ergebnis des Gemeinschaftsprojektes "Brücken bauen: Interkultureller Demenzkoffer" von der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. und der Stabsstelle Partizipation und Integration der Stadt Heilbronn. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz.

Zum interkulturellen Demenzkoffer

Interkultureller Erinnerungskoffer

Der interkulturelle Erinnerungskoffer entstand 2017 im Rahmen des Kooperationsprojekts "Interkulturelle Öffnung in der Langzeitpflege".  Beteiligt waren das Seminar für mehrsprachige Helferinnen und Helfer der Inneren Mission München, drei weitere Akteure der Altenhilfe und die Landeshauptstadt München.

Ehrenamtliche Demenzhelferinnen und -helfer aus aller Welt haben Erinnerungsstücke, z.B. aus der Türkei, Russland, Serbien, Kroatien, Griechenland, Italien und weiteren Ländern in einem großen Koffer zusammengetragen. Der Koffer ist für Einrichtungen der Altenhilfe bei der Stadt München ausleihbar. Er soll die Biographiearbeit mit älteren Migrantinnen und Migranten erleichtern.

Die unten verlinkte Handreichung enthält eine detaillierte Projketbeschreibung sowie einen Leitfaden zur Erstellung eines eigenen interkulturellen Erinnerungskoffers.

Zur Handreichung zum interkulturellen Erinnerungskoffers

"Migration und Gesundheit" - ein Informationsportal des Bundesministeriums für Gesundheit

Das Informationsportal enthält Informationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Auf der Seite finden Sie eine Übersicht der zum jeweiligen Thema verfügbaren fremdsprachigen Materialen.

Zur Internetseite

Aktuelle Initiativen

DeMigranz - Bundesweite Initiative Demenz und Migration

Das Projekt DeMigranz verfolgt das Ziel, die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und Migrationshintergrund zu verbessern. Konkret soll erreicht werden, dass in Deutschland lebende Betroffene und ihre Familien besser über das Thema Demenz informiert sind, Zugang zu Unterstützungsangeboten finden und diese nutzen. In einem mehrjährigen Prozess will DeMigranz Akteure und Netzwerke aus Politik und Praxis zusammenbringen, damit sich dauerhafte Beratungs- und Informationsangebote entwickeln und eine bundesweite Vernetzung möglich wird. In der ersten Projektphase sind die Bundesländer Baden-Württemberg, Sachsen und Schleswig-Holstein beteiligt.

Kernaufgabe im Projekt ist es, eine bundesweite Initiative anzustoßen, die den Aufbau von Informations- und Beratungsangeboten in den einzelnen Bundesländern vorantreibt. Auf Länderebene werden Veranstaltungen und Austauschtreffen organisiert, die thematische Schwerpunkte beleuchten, aber auch Raum für ein gegenseitiges Kennenlernen der Akteure bieten. Veranstaltungen auf Bundesebene dienen der Verbreitung der jeweils länderspezifischen Ergebnisse und bilden die Grundlage für eine übergreifende Vernetzung. (Text ist der Projektseite entnommen)

Das Projekt wird von Demenz Support Stuttgart durchgeführt in Kooperation mit dem Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.

Zum Projekt DeMigranz

Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

Das Demenzservicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist als solches seit Dezember 2007 aktiv. Träger ist die Arbeiterwohlfahrt, Unterbezirk Gelsenkirchen-Bottrop. 
Angesiedelt ist das Demenz-Servicezentrum neben anderen Beratungs- und Dienstleistungsangeboten im Integrativen Multikulturellem Zentrum (IMZ) der AWO in Gelsenkirchen-Bismarck.
Das Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist nicht regional sondern mit dem thematischen Auftrag Demenz & Migration für ganz NRW zuständig. (Text ist der Seite Demenzservicezentrums entnommen)

Zum Demenzservicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

Eine Übersicht über weitere Materialien in türkischer, polnischer und russischer Sprache finden Sie hier: